Dienstag, 1. April 2014

Pastellgradientwatermarbleaction!


Verzeiht den bekloppten Titel, mir fiel einfach nichts ein, was mehr darauf passen würde.
 Ich habe mal wieder ein Design nachgemacht, dass ich auf einem anderen Blog entdeckt habe - diesmal war eines von Isi von Galacktisch an der Reihe, das es mir gleich auf den ersten Blick angetan hatte!
Noch dazu wurden zwei Techniken, die ich sehr mag, zu einem grandiosen Ergebnis vereint. Das wollte ich auch.

Also habe ich ähnliche Farben und das komplette Material für ein Gradient und Watermarbling zusammengesucht und drauf losgearbeitet. Das Gradient lief erstaunlich gut - gerade das hatte mir ein wenig Bammel gemacht, da mein erster Versuch vor Monaten furchtbar aussah. Water Marbling ist auch nicht gerade mein größtes Talent - aber auch das klappte.
Nur das Saubermachen... ich klebe meine Nägel zum marbeln nicht mit Tesa ab, wie es andere tun, da ich es irgendwie immer schaffe, den Lack beim abziehen des Tesas zu zerstören. Also Augen zu und durch und sowohl Gradient als auch Watermarbling mit vollkommen ungeschützter Nagelhaut durchziehen.

Als ich der Sauerei danach mit einem Haufen Q-Tips und Entferner zu Leibe rückte, konnte ich meine Nagelhäute beinahe schreien hören. Das ist auch der Grund, warum es diesmal kein Makro gibt - ich hab sie mit einiger Intensivpflege und nachdem das Design ab war erst wieder vorzeigbar hinbekommen.
Abgesehen davon sollte ich mir wohl mal destilliertes Wasser zum marbeln besorgen, ich hatte unzählige kleine Bläschen auf den Nägeln, die nichts mit dem Lack zu tun hatten. Noch ein Grund, keine Makros hochzuladen.

Nun zu den verwendeten (Farb-)Lacken:

Essie - Go Ginza
Essie - Bikini so Teeny
Flormar - 400


 

Sonntag, 30. März 2014

pimp my designer


OPI - Designer... de better!
Essie - Shearling Darling

Nach zwei Tagen langweilte mich der Designer dann doch ein bisschen, so wie mich so ziemlich jeder Lack nach dieser kurzen Zeitspanne schon langweilt. Ablackieren wollte ich jedoch nicht, also hab ich kurzerhand Schablonen drüber geklebt und eine Halbmond-Maniküre draus gemacht. Am linken Ringfinger wurde tatsächlich von der Schablone ein Fetzen Lack abgerissen und ich durfte feststellen: wie die meisten metallischen Lacke verzeiht auch der Designer... de better! keine Macken. Ich habe die Stelle zwar überpinselt, aber man sieht die Unebenheit trotzdem sehr gut.

Im Makro erkennt man dann noch meine grottigen Tapingfähigkeiten. Ich frage mich ernsthaft, wie so viele Mädels es schaffen, dass dabei eine saubere Linie entsteht? Bei mir wird es immer ziemlich wacklig und irgendwie hässlich, gut, dass sich niemand meine Fingernägel so dicht vor's Gesicht hält.

Außerdem noch im Bild: mein neues Lieblingssommerkleid von Sans Soucis. Bei TK Maxx für 17,99€ geschnappt. Ich liebe diesen Laden!


Freitag, 28. März 2014

and it feels like love, love, love...


Wer hier mitliest hat sicher schon gemerkt, dass ich dazu neige, mich unsterblich in Dinge, vor allem Nagellacke, zu verlieben. 

OPI's Designer... de better! aus der Muppets Kollektion von 2011 war definitiv eine meiner ersten großen Lieben, als tartelette ihn im August 2012 vorstellte - anbei, liebe Lackäffchen, warum habt ihr keine Suchfunktion? 
Natürlich war er zu dem Zeitpunkt schon lange komplett vergriffen und nur noch zu horrenden Preisen auf Kleiderkreisel und ebay zu haben, und bei über zwanzig Euro für einen einzigen Lack hörte die Liebe dann doch drauf. Neulich hat tartelette dann mal ihre Sammlung ausgemistet und bei Kleiderkreisel hochgeladen und so kam ihr Designer...de better! für nur 7€ in meinen Besitz. Vielen, vielen Dank!
Den geb' ich nie mehr her. Mir graut jetzt schon vor dem Tag, an dem ich den Boden der Flasche erreiche...

Designer...de better! hat eine wunderbare silberne Basis mit Foilfinish in der unglaublich viele kupferne Partikel schwimmen. Toll, toll, toll! <3

übrigens: ich hab jetzt auch Facebook. Schaut doch mal rein, und wenn ihr wollt, drückt "Gefällt mir" :)




Mittwoch, 26. März 2014

Cupcake³: Anise


Der letzte und meiner Meinung nach schönste im Cupcake-Bunde ist die 654: Anise, ein hellblauer Sandlack gesprenkelt mit dunkelblauen Partikeln. Ich bin ganz verliebt.

Das war's jetzt aber auch mit den Cupcakes. Für Kikoverhältnisse fand ich den Preis mit 4,90€ relativ happig - normalerweise kaufe ich Kikolacke aber auch nur im Sale. Daher bin ich standhaft geblieben und habe nur drei der zehn Farben, die zur Auswahl standen, mitgenommen. Die Qualität ist toll und rechtfertigt den Preis in jedem Fall: Apricot habe ich vier Tage lang ohne jegliche Tipwear getragen, lediglich das Sandfinish hat an den Spitzen etwas gelitten, wurde also glatter. Die Farbe hielt. Die Trocknungszeit ist selbst für Sandlacke, die ohnehin schneller trocknen, bombastisch. Ich bin zu einhundertundzwölf Prozent begeistert

Allerdings bin ich nach all dem Sand ein wenig genervt von dem Finish. Ich freu mich schon drauf, wieder etwas anderes zu lackieren.